Unser Material


 

Für BUCHHOLZBERLIN spielt die Auswahl des Materials bei der Entstehung eines Interiors oder eines Möbelstückes eine wichtige Rolle. Wir verwenden ausschließlich recycelte oder regionale Materialien sowie Herstellungsverfahren, die auf Nachhaltigkeit achten. Wo es möglich ist, gehen wir bei der Produktion Partnerschaften mit sozialen Einrichtungen und enge Zusammenarbeiten mit betreuten Werkstätten ein. 

Wir nutzen gern recyceltes Holz. Das Holz findet auf schöne und ungewöhnliche Weise den Weg zu uns. So haben wir ein Lager mit besonderen Stücken, von denen wir die genaue Herkunft kennen. Gern nutzen wir in Absprache mit dem Kunden diese Hölzer und holen sie dafür zum Trocknen in die Werkstatt.

Wir haben eine Kooperation mit der August-Bier-Stiftung und verarbeiten aussergewöhnliche Bäume aus den Urwäldern des Sauener Forstes, dem ersten Mischwald Deutschlands.

Wir nutzen gern Holz, das Kunden mit einer Geschichte verbindet, wie bespielsweise eine alte, hölzerne Kaimauer vom Wannsee, die einem Neubau weichen musste und nun in Gestalt eines großen, aussergewöhnlichen Tisches weiterlebt. Oder eine alte Eiche, die im Sturm gefallen ist und nun in Form einer langen Tafel für die ganze Familie weiterlebt.

Wir arbeiten an einer Edition von Tischen aus Stämmen der Sitka-Fichte, die David Chipperfield für seine Ausstellung Sticks and Stones in der Neuen Nationalgalerie ausgewählt hat.

Die Holzgriffe unserer Messer sind aus den Stämmen einer Mooreiche, die seit hunderten von Jahren als altes Wehr in einem Fluss gehärtet ist und so die charakteristische dunkle Farbe erhalten hat.

 

 

Ziel der Gestaltung ist Langlebigkeit, Ressourcenschonung und vor allem Gebrauchsfreude.

 

REGIONALES HOLZ ROBINIE AUS BRANDENBURG

 

Wir nutzen Leder eines Familienbetriebes aus den bayrischen Alpen, deren Tiere ihr Leben auf der Weide haben. Das Leder trägt seine Naturmerkmale, die Spuren des Weidelebens zeigen. Das Leder wir nur mit Pflanzen gegerbt. Der Ausschluss von Schwermetallen beim Gerben des Leders macht den Werkstoff umweltverträglich, gesünder und schöner.